Author Archives: Peter Mayerlen

Die Assistenz-Übungsleiterausbildung wird vom Baden-Württembergischen Triathlonverband in Kooperation mit einem Verein vor Ort (in diesem Fall der TSCH Langenau) angeboten, in der Regel ist auch ein Landestrainer als Referent dabei.

An einem Tag werden Trainingsinhalte von zwei bis drei der Sportarten, die Triathlon umfasst, vorgestellt und praktiziert. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der altersgerechten Vermittlung, sprich der Spaß am Training soll nicht zu kurz kommen. Beim Termin in Schopfheim stehen Athletiktraining in der Halle, Mountainbiken und Schwimmen auf dem Programm.

Alle Infos zum Programm, den Kosten und der Anmeldung.

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19 Schüler und Jugendliche sowie vier Betreuer der TFG Südschwarzwald und von TSCH Langenau verbrachten das vergangene Wochenende in der Jugendherberge in Breisach. Die Anreise freitags gestaltete sich aufgrund des Wetters nicht ganz so einfach. Einige fuhren trotz des Regens wie gewohnt mit dem Rennrad nach Breisach und einige wurden von den Eltern nach Breisach gefahren. Zum gemeinsamen Abendessen waren aber alle wieder trocken und aufgewärmt.

Am Samstag stand nach dem Frühstück ein Lauf-Training auf dem Sport-Programm. Anschließend traf sich die muntere Truppe im Partyraum, der kurzfristig zum Fitnessraum umgestaltet wurde, zum Krafttraining.

Für alle überraschend stieß hierfür extra der Landestrainer des Baden-Württembergischen Triathlonverbandes, Martin Lobstedt zu den jungen Athleten. Unter seiner Leitung durften die Jugendlichen Koordinations- und Kräftigungs-Übungen machen.

Danach war der Hunger groß und es ging zum Mittagessen. Am Mittag stand unter der Leitung des Landestrainers noch eine 1,5-stündige Schwimmeinheit auf dem Programm. Nach dem Abendessen trafen sich alle noch einmal zu einer rund 30-minütigen Dehn- und Yoga-Einheit. Am Sonntag nach dem Frühstück wurden die Zimmer geräumt und man fuhr bei schönstem Herbstwetter mit dem Rad wieder zurück ins Wiesental.

Henning Scholl von der TSG Schwäbisch Hall war dieses Jahr als Dritter der Deutschen Meisterschaften Jugend A 2021 im Nachwuchs-Nationalkader (NK I) der Deutschen Triathlon Union. Leider konnte er dieses Jahr verletzungsbedingt keinen Wettkampf absolvieren, trotzdem wurde das 18-jährige Talent nun von der Stiftung OlympiaNachwuchs Baden-Württemberg als einer von 85 Athletinnen und Athleten aus 26 Sportarten in die Förderung aufgenommen.

Henning lebt und trainiert seit Anfang September am Landesleistungszentrum der Triathleten in Freiburg und hat dort beste Voraussetzungen, damit er in 2023 wieder voll angreifen kann.

Alle Infos zur Stiftung mit einem Überblick über alle geförderten Athleten/innen.

Der Söhrenbertriathlon in Waiblingen-Neustadt war der Finalwettkampf des diesjährigen Triathlon-RegioCups. An insgesamt zwölf Veranstaltungen in der Region Stuttgart konnten die Triathletinnen und Triathleten teilnehmen. Um in die Cup-Wertung zu kommen, musste bei mindestens vier Wettkämpfen gefinisht werden, die Sieger wurden dann durch ein Punktesystem ermittelt. Annegret Bauer (Foto Mitte), Daniela Toscano (links) und Tabea Huber sind die Top-3 bei den Frauen, bei den Männern gewann Andreas Voß (Foto rechts) vor Daniel Siegle und Markus Dowideit.

Die meisten Rennen bei den Männern absolvierte Michael Wiedemer mit zehn, bei den Frauen war Sigi Wohlfarth mit acht Teilnahmen am fleißigsten. Insgesamt hatten dieses Jahr sieben Frauen und 28 Männer vier oder mehr RegioCup-Wettkämpfe absolviert.

Zu den Ergebnislisten.

Nach zwei Jahren Pause findet der letzte Saisonwettkampf für die Triathleten in Baden-Württemberg wieder in Waiblingen-Neustadt statt. Die Triathlonabteilung des TSV Neustadt lädt zum Söhrenbergtriathlon, bei dem über die Sprintdistanz im Hallenbad geschwommen und danach rund um den Söhrenberg Rad gefahren und gelaufen wird. Am Montag, 3. Oktober gehen zunächst die KSK TriKids ins Rennen, ab 11:00 Uhr findet dann der Jedermann/frau-Wettbewerb statt.
Infos unter https://www.triathlon-neustadt.de/

Bereits einen Tag vorher, am Sonntag, 2.10. lädt BWTV-Partner ALB-GOLD zur traditionsreichen ALB-GOLD-Trophy für Mountainbiker nach Trochtelfingen auf die Schwäbische Alb. Hier können sich radaffine Triathleten über drei verschiedene Distanzen (88 km, 48 km, 20 km) mit zahlreichen Höhenmetern austoben.
Infos unter https://www.alb-gold.de/sport/alb-gold-trophy/

Natürlich ging es auch um Platzierungen und Pokale, aber beim ersten Pamina-Triathlon am vorigen Sonntag in Lauterbourg stand das Erlebnis des grenzüberschreitenden Wettkampfs – die zehn Kilometer lange Radrunde führte von Frankreich über die Grenze nach Deutschland und zurück – im Vordergrund.

Zum vom elsässischen Comité départemental du Bas-Rhin de Triathlon, dem Rheinland-Pfälzischen Triathlonverband und dem BWTV organisierten Event waren von über 200 gemeldeten Triathletinnen und Triathleten angesichts der kühlen und wechselhaften Witterung letztlich 160 gekommen, ein gutes Drittel davon aus Deutschland. Die Athletinnen und Athleten konnten zwischen der XS-Distanz (350m Schwimmen – 10km Radfahren – 2,5km Laufen) und der S-Distanz (700-20-5) wählen, über die XS-Distanz gingen auch etliche Nachwuchsathletinnen und -athleten, darunter auch Kaderathleten des BWTV, an den Start.

Der völkerverbindende Aspekt der Veranstaltung wurde nicht nur sportlich sondern auch bei der Verpflegung deutlich, es gab elsässer Flammkuchen, pfälzer Dampfnudeln und eine schwäbische Knöpflepfanne.

Die Rückmeldungen der Athleten waren ausnahmslos positiv und BWTV-Präsident Bernhard Thie zeigte sich angesichts des tollen Wettkampfgeländes und der Stimmung sehr angetan und sagte die weitere volle Unterstützung des BWTV zu. Die Organisatoren planen angesichts der geglückten Premiere trotz des recht großen Aufwands bereits die Neuauflage in 2023.

Hier gibt es die Ergebnisse

Gemäß DTU-Sportordnung ist unter 12 Grad Außentemperatur auf ein Schwimmen im Freien im Schülerbereich zu verzichten. Dementsprechend mussten die Schülerrennen des RACEPEDIA-Cups heute beim 20. Wunnebad Swim&Run in Winnenden abgesagt werden.

So gingen lediglich die Jugendlichen und Junioren/innen bei um die 10 Grad Außentemperatur an den Start und lieferten sich spannende Rennen. Alle Ergebnisse , inklusive Gesamtwertung, sind im Ergebnisdienst abrufbar.

Zahlreiche Triathletinnen und Triathleten nutzten das vergangene Wochenende zu einem Formtest bei einem der gleich fünf angebotenen Wettkämpfe: bei der Premiere des Malteser-Triathlons in Heitersheim, beim bereits 36. Stockacher Triathlon, beim Nachwuchstriathlon der Heidelberger „Heart Racer“, beim Esslinger Insel Swim&Run oder dem 10. Kreissparkassen Triathlon in Sindelfingen (die letzten beiden gehören zum RegioCup Stuttgart) gingen insgesamt über 900 Sportlerinnen und Sportler aller Altersklassen an den Start.

Am kommenden Samstag findet im Rahmen des 20. Wunnebad Swim&Run das Finale des RACEPEDIA-Cups in Winnenden statt, sowie am Sonntag der 29. Kornwestheimer Sika Triathlon. Beendet wird die Triathlonsaison am 3. Oktober in Neustadt mit dem Söhrenbergtriathlon.

Auf zwei Highlights freuen können sich noch die Cross-Duathleten: am 24. September geht es in Östringen beim Kraichgauman durch die bereits legendäre Tongrube und am 30. Oktober werden in Weinheim-Hirschberg die baden-württembergischen Meister in dieser Disziplin ermittelt.

Ein „Schmankerl“ für alle, die gerne mal international starten wollen, ist der PAMINA-Triathlon am Sonntag, 25. Oktober in Lauterbourg/Elsass, den der BWTV gemeinsam mit den Triathlonverbänden in Rheinland-Pfalz und im Elsass organisiert. Dieser Triathlon findet grenzüberschreitend statt, d.h. nach dem Schwimmen in Lauterbourg führt die Radstrecke über Deutschland wieder zurück nach Frankreich zum abschließenden Lauf. Infos dazu.

Neben den teilnehmenden Geschwistern Johanna und Helene Deppler sowie Aléna Kersten vom TV Mengen waren auch Moritz Speh vom DAV Ravensburg und BWTV-Jugendreferentin Frederike Arp als Betreuer beim Camp der Deutschen Triathlonjugend in München dabei.

Die insgesamt 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 14 bis 17 Jahren aus ganz Deutschland erlebten sieben Tage voller Abwechslung und Action. Neben dem Besuch der Wettkämpfe im Triathlon (und weiterer, z.B. Leichtathletik) gab es zwei Workshops zu den Themen „Athletenwohl“ und „Nachhaltigkeit“ sowie eine Radtour durch München zum Thema „Mobilität der Zukunft“. Und auch Gelegenheit zum eigenen Sporttreiben gab es, unter anderem beim Beachvolleyball oder beim Rudern mit der Deutschen Ruderjugend auf dem Starnberger See.

„Unsere Gruppe war einfach super und die Kids haben alles mitgenommen, was ging. Jetzt sind wir erst einmal platt und erholen uns“, zog Mirco Beyer, DTU-Jugendsekretär ein Fazit des Camps.