Author Archives: Dorit Hartmann

Die BaWü-Liga und die Frauenliga absolvieren in Schluchsee einen Sprinttriathlon. Die Teams starten anhand der Reihenfolge in der Tabelle mit je 5 sek Abstand.
Landesligen sowie Masters gehen mit jeweils 10 sek Abstand auf die Olympische Distanz.

Die Startreihenfolge steht HIER zum Download bereit.

Weitere Infos folgen in Kürze im Ligareport.

 

 

 

 

Am Sonntag dürfen die Athleten der Landesliga Süd im Rahmen der ALB-GOLD Triathlonliga beim Wettkampf in Riegel, dem Rigolator, um die vorderen Plätze kämpfen. Über die Sprintdistanz heißt es möglichst gute Platzierungen einzufahren, um die Chance auf den direkten Sprung ins große Finale zu wahren.

Alle Informationen zum Wettkampf gibt es HIER.

Die Deutsche Triathlonjugend bietet in Kooperation mit dem Hessischen Triathlonverband die Ausbildung zum/r Junior-Assistent/in für Schule und Verein in der Sportart Triathlon an. Alle Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren, die Interesse daran haben, sind herzlich eingeladen und können sich ab sofort anmelden.
Die Ausbildung erfolgt an zwei Wochenenden:
01.-03. November 2019 in Limburg (Hessen)
15.-16. November 2019 in Wipperfürth (NRW)

Alle Informationen zu dieser kostenlosen Ausbildung sowie das Anmeldformular können HIER eingesehen werden.

Die deutschen Triathlon-Junioren haben bei den Europameisterschaften im niederländischen Weert am Sonntagnachmittag die Goldmedaille in der Staffel gewonnen. Franca Henseleit (Landesverband Bayern), Jonas Osterholt (Nordrhein-Westfalen), Katharina Möller (Baden-Württemberg) und Simon Henseleit (Bayern) setzten sich im Mixed Relay über vier Mal 300 Meter Schwimmen, 6 Kilometer Radfahren und 1,5 Kilometer Laufen nach 1:14:45 Stunden mit neun Sekunden Vorsprung vor Großbritannien und Ungarn (plus zwölf Sekunden) durch.

Für Katharina Möller waren es erfolgreiche Wettkampftage. Sie hatte bei ihrer EM-Premiere im Einzel zwei Tage zuvor Rang 15 erreicht und qualifizierte sich damit für die Junioren-WM in Lausanne (Schweiz) vom 29. August bis 1. September.

Weitere Informationen zu den Wettkämpfen in Weert gibt es HIER.

Die Deutsche Triathlon Union (DTU) und der Triathlonveranstalter IRONMAN werden sich auch 2019 wieder gemeinsam für den  Kampf gegen Doping einsetzen und ihre Kampagne „Vereint gegen Doping“ fortführen.
Mit der Kampagne, die 2015 ins Leben gerufen wurde, wollen IRONMAN und die DTU vor allem Hobby-Triathletinnen und –Triathleten darüber aufklären, welche Regeln in Bezug auf Doping beachtet werden müssen und wie sie sich vor den Gefahren des Doping schützen können.

„Es ist mir eine große Freude, dass unsere gemeinsame Aktion „Vereint gegen Doping“ auch in diesem Jahr mit dem gleichen Elan wie in der Vergangenheit weitergeführt wird. Für unseren Sport und alles was damit verbunden ist, ist der Kampf gegen Doping unerlässlich und wie immer geht das nur in einem starken TEAM – mit der DTU und IRONMAN ergänzen sich hier zwei starke Partner, die auf Augenhöhe Standards setzen.“, sagt Oliver Schiek, Geschäftsführer der IRONMAN Germany GmbH.

Anja Knapp, amtierende deutsche Vizemeisterin über die Kurzdistanz und Olympiakandidatin für Tokio 2020, und Markus Rolli, der seit 2017 als Profi auf der Mitteldistanz unterwegs ist und bereits Siege beim IRONMAN 70.3 Thailand und IRONMAN 70.3 Davao vorweisen kann, unterstützen in diesem Jahr die Initiative. „Ich setze mich für sauberen und fairen Sport ein. Wer dopt betrügt nicht nur Andere, sondern auch sich selbst“, so die 30-jährige Anja Knapp, die für das Triathlon Team TG Witten startet. „Wenn ich in den Spiegel schaue will ich mir und meinem Umfeld gegenüber ehrliche Ergebnisse rechtfertigen können. Deshalb freue ich mich sehr als Botschafterin die Kampagne „Vereint gegen Doping“ aktiv unterstützen zu können.“
Auch Rolli will sich im Kampf gegen Doping engagieren: „Es ist mir eine große Ehre Botschafter der Kampagne „Vereint gegen Doping“ zu sein. Doping verstößt gegen alle Werte, für die unsere tolle Sportart Triathlon steht. Deshalb kämpfe ich für einen sauberen Sport und sage ganz klar Nein zu Doping!“

Neben Informationen, Gewinnspielmöglichkeiten und Austauschmöglichkeiten auf den Social Media Kanälen von IRONMAN und DTU werden in diesem Jahr auch wieder verschiedene On-Site Aktionen im Rahmen beliebter IRONMAN-Veranstaltungen sowie auf der DTU Roadshow stattfinden.

Für DTU Geschäftsführer Matthias Zöll ist es besonders wichtig, im Kampf gegen Doping nicht nur den Leistungssport in den Fokus zu nehmen: „Für uns als Verband ist es eine der Kernaufgaben, aktiv für fairen Sport in ganz Triathlondeutschland einzutreten und dabei auch die Amateur- und Hobbysportler einzubeziehen und aufzuklären. Mit der Kampagne „Vereint gegen Doping“ mit Unterstützung eines starken Partners wie IRONMAN, sowie den Spitzen-Athleten an unsere Seite gelingt es im Umfeld der Wettkämpfe hervorragend, diese Zielgruppe zu erreichen und Gehör für dieses Thema zu finden.

Am Samstag, 02.06.2019, startet die Triathlon-Bundesliga im Rahmen des IM 70.3 Kraichgau in die Saison 2019. 16 Herren- und 15 Frauenteams kämpfen über die Sprintdistanz (750m Schwimmen, 20km Rad, 5km Laufen) um die Platzierungen. Aus baden-württembergischer Sicht stehen mit dem HEP Performance Team Neckarsulm, dem WMF BKK-Team AST Süßen und dem Team Nikar Heidelberg bei den Herren und dem Mey Post-SV Tübingen bei den Damen gleich vier Teams an der Startlinie. Weitere Athletinnen und Athleten aus dem Ländle starten außerdem für andere Teams der Bundesliga.
Wer es schnell und rasant mag, sollte sich ab 18:30 Uhr in Ubstadt-Weiher am Hardtsee einfinden.

Am Sonntag, 03.06.2019, finden sich dann mehrere Tausend Triathletinnen und Triathleten zum IM 70.3 und 5i50 Rennen am Hardtsee ein. Über die Mitteldistanz wird der Sieg bei den Herren sicher nur über Jan Frodeno gehen. Mit Markus Rolli, Dominik Sowieja und Marc Dülsen stehen drei Athleten auf der Startliste, die auch immer wieder in der ALB-GOLD Triathlonliga an der Startlinie stehen.

Am Sonntag, 26.05.2019, steht der nächste Wettkampf der ALB-GOLD Triathlonliga für 1. Liga, Frauenliga, die Landesliga Nord und die Masters auf dem Programm.
Die Ligastarter absolvieren in der Talaue ein Sonderformat. Es wird zunächst einzeln 500 Meter geschwommen und 2,3 Kilometer gelaufen und nach einer kurzen Pause im Jagdstart mit den Abständen aus diesem Wettbewerb aufs Rad gestiegen. Es folgt das Radfahren über 20 Kilometer sowie ein abschließender Lauf über 2,6 Kilometer ins Ziel an der Rundsporthalle.
Beginn der Ligawettkämpfe ist um 12:45 Uhr im Freibad.

Neben den Ligawettkämpfen finden außerdem Nachwuchswettbewerbe und ein Jedermann-Triathlon mit Einzelstartern und Staffeln statt, sodass insgesamt ca. 900 Athletinnen und Athleten die unterschiedlichen Strecken in Angriff nehmen werden.

Zum siebten Mal lud der BWTV mit seinen Trainern Annette Mack und Ralf Kiene zum Rennradtraining für Frauen ein.
Auf der frisch sanierten Tartanbahn der Sportschule in Steinbach meisterten die Teilnehmerinnen Übungen zum persönlichen Fahrkönnen und dem Fahren in der Gruppe. Besonderer Schwerpunkt der ersten Lerneinheit waren vorbereitende Übungen, um die Kurvensteuerung und damit das Bergabfahren zu verbessern. Die erlernten und aufgefrischten Fähigkeiten wurden anschließend bei mehreren Ausfahrten in der Rheinebene und im Schwarzwald umgesetzt.
Durch das Aufteilen der Gruppe in verschiedene Niveaus konnten alle Leistungsstufen von individuellen Trainingstipps profitieren.

Ein weiteres Highlight bot die Einheit in Theorie und Praxis zum Reifenwechsel und anderen kleinen Reparaturen am Fahrrad. Vor allem das Selbermachen gab den Teilnehmerinnen das Selbstvertrauen in Zukunft auch während einer Ausfahrt oder im Wettkampf selber „Hand anlegen“ zu können.

Eine „kleine“ Cross-Fit-Einheit, frühmorgendliches Schwimmen oder eine Lauftechnikschule rundeten das Programm des Wochenendes ab.

Auch das nächste Frauenradcamp wird voraussichtlich im Mai in Steinbach stattfinden – der Termin wird demnächst bekanntgegeben.

Das Startgeld wird abzgl. 6 € rückerstattet. Mit diesem Betrag decken BWTV und Veranstalter die Kosten, die bis zum Zeitpunkt der Absage entstanden waren.

Der Modus für die Cupwertung ändert sich auf „3 aus 5“.